Fünf kluge Tips – direkt vom Strand.

Unter der griechischen Sonne schwitze ich, blicke auf’s Meer und philosophiere so vor mich hin. Wie es sich für Griechenlad so gehört…

1) Tu genau das, was dich am meisten freut, wo dein Herz brennt. Dort wo durch dein Tun auch Anderen Freude erwächst – dafür bezahlen sie dich gerne, dort ist dein Beruf.

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Frauen an die Macht!

Mir fallen in diesen Tagen so viele Frauen auf, die den Menschen im Lager Traiskirchen und an anderen Orten – wie z.B. Klosterneuburg – helfen. Autos voller Windeln, Unterhosen, ISO-Matten, Lebensmittel im Freundes- und Kundenkreis einsammeln – mit  Autos höchstpersönlich liefern, sich vernetzen, posten, berichten. Initiativen starten. Flüchtlingskinder unterrichten. Anpacken, wo die Politik versagt. Frauen, die mich an Löwinnen erinnern – schützende, entschlossene Mütter.

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Eltern werden ist nicht schwer.

Wikipedia sieht’s ja relativ trocken: Eltern (Genetik), Erzeuger oder Erzeugerin eines Kindes. War’s das dann? Rein raus – Schwangerschaftsyoga, Hebamme aussuchen, 9 Monate warten, werfen und fertig. Und dann? Stolz sein, Windeln schnuppern – Nase tief rein in den süßen BabyPopsch – „huiii, er hat Gacki gmacht, der kleine Stinker.“

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Wenn die Antwort »Krieg« ist, war wohl die Frage falsch.

Ich komme hier gerne mit Antworten daher. Auf die Frage »Was ist ein Feind?« habe ich keine.

Ist ein Feind (muss ich das jetzt in FeindIn« gendern?) das Gegenteil von Freund? Oder jemand der mich zu vernichten versucht? Ist ein Feind jemand, den ich nicht mag, jemand den ich zu vernichten versuche, jemand, der mir im Weg steht? Ist ein Feind ein Angreifer, ein Verbrecher, der »meine« Gesetze bricht? Ist ein Feind überall auf der Welt ein Feind? Oder entsteht ein Feind durch meine Rechthaberei? Oder – noch schräger – erst durch meine Freundschaften, die sich nach aussen über Feindschaften definieren? Durch mein moralisches Bezugssystem? Oder ist ein »Feind« einfach nur mein Wort, welches ich verwende, wenn ich jemanden beschreibe, vor dem ich mich fürchte? Gibt es Feinde, wenn es keine Angst gibt?

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ORF berichtet: Musiker singen Freude für MOMO Kinderhospiz

Das erste grosse Ziel unseres Benefiz-Projekts ist schon erreicht: Der 5 Minuten ORF Beitrag zur Thematisierung des Tabuthemas »Kinderhospiz« flimmerte heute Abend über die Bildschirme. Die professionelle Begleitung schwer kranker Kinder wird nicht vom Staat bezahlt, MOMO finanziert sich durch Ehrenamt und Spenden. Fünf Minuten Sendezeit sind unbezahlbar für MOMO. Darüber freuen sich in diesem Moment betroffene Familien, die Mitarbeiter und natürlich auch die 30 Künstler_innen. Anfang September wird es das Lied und den Film fertig sein – das Freude Präsentations Konzert planen wir schon. Danke an euch Alle!

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Andy Holzer für Tenzing, Sherpa in Nepal.

Was konkret tun, wenn's eine ganze Region betrifft? Als Andy Holzer eine Woche vor seiner Abreise zum Mount Everst Gast in meiner Konzerttalkshow war, ahnte niemand die nahe Katastrophe. Andy und sein Team waren schon weit oben am Berg, als die Erde bebte - und fast 10.000 Menschen starben.

Danke Gery Keszler.

Was war das bloß für eine Nacht!? Life Ball - mitten drin zwischen Goldglitzer, Eitelkeit und erotischem Partyrausch: Gery Keszler. Plötzlich stand er da, allein auf der Bühne. Augen verschwollen vom Weinen. Zittrig. Tief traurig. Und auch wütend.

Im Wald

»If a mental coach is also a singer-songwriter, living his life between extremes, he needs a place, a wooden wilderness and a hut far out as a balance to a life in the middle of the town.«

Da Beck.

Als Coach begleitete der 1968 in Wien Favoriten geborene Thomas Andreas Beck bisher tausende Menschen bei der Überwindung ihrer Krisen und Verwirklichung ihrer Träume. Als Musiker spielte er seit seinem Comeback 2009 mehr als 100 Konzerte und veröffentlichte 3 Alben.