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070

Nichts ist so 
schwach wie 
gespielte 
Stärke.

071

Der 
Moment der
Umkehr
fühlt sich wie
Stillstand
an

072

Ich glaube, 
ich hatte gar keine 
Schreibmaschine.

068

Dorf
mehr als Dorf schaffen wir
         Trottel Menschen nicht.

069

Wie lange noch
will ich mir
diese bescheuerten
Fragen stellen

Wie lange noch
will ich mir
diese feigen
Antworten
glauben

065

Viel einfacher 
noch viel mehr
Vereinfachter

066

Der Mensch 
ist des Menschen
Mensch.

067

WIE FINDE ICH 
HERAUS OB ICH
ANFANGE VERRÜCKT
ZU WERDEN?

061

immer und immer 
nur das, was 
ich nicht sehen 
kann.

064

Ergebnis meiner 
Überlegtheiten:
Ernüchterung

063

Wie manche Leute
In mich hineinrufen
Da gibt es nichts
herauszuschallen

062

Ich beisse nur
und belle
nicht.

060

So sehr 
wütend 
wie ich bin
muss ich sehr sehr
traurig

057

dich sogar freuen

Es aushalten,
dich sogar freuen, 
wenn andere deine Ideen 
als die ihren erzählen.

Es aushalten,
dich sogar hineinfühlen,
in andere, die deine Ideen
als die ihren brauchen.

Es genießen,
dich sogar freuen,
wenn du anderen deine Ideen
als die ihren lässt.

058

Angst
vor den
Anderen
ohne
Angst

059

Grenzen
sind keine
Linien sondern
Raum

056

Zinsen steigen
Märkte rutschen
Banken werten
Nöte kaufen
Preise laufen
Kredite platzen
Gelder brennen
Helden fallen
Alle zahlen

053

Heute
habe ich mich etwas
ausgedacht

055

Raue Schale
Rauer Kern

054

Vor mir
meine Welt
hinter dem Vorhang
ihr Schatten.

049

Das Leben ist eine einzige
Steuererklärung

050

Ich hatte entweder
zu viel um die Ohren oder ich hatte
zu wenige
Ohren.

051

Wer das Dorf nicht ehrt 
ist die Stadt nicht wert

052

Es ist eine Kunst
Publikum von Kunden
unterscheiden zu
können.

048

abundzu
musstdu
tunwas
getanwerdenmuss
nämlichschluss

047

Hüte dich vor den
Humorbefreiten

046

Wenn ich schreibe
was ich sehe
zerreißt es
mich.

045

Was sein soll
geht leicht.

041

Ich war nie fort
Ich war nur still

042

Vergangenheit
vergehen
lassen
Zukünftigkeit
erfinden

043

Der
Frühe
Wurm
hat einen
Vogel

044

Es wird nicht
ohne dreckige Sprache
gehen.

040

Fall
Mut
Hoch
Vor

039

Jedes
wohl überlegte Wort
sagte ich nicht

037

Ich stecke
in nicht gestellten Fragen fest
weil ich mich
vor den Antworten
fürchte

038

Bitte
bitte
mich

036

Die Nazikeule
schenke ich
euch
nicht

032

Viel früher
anfangen zu wissen
wer
was
wo
kann

033

In Österreich
bestimmen die Unerfolgreichen
wer erfolgreich sein darf.

034

Österreich ist
für unsere Verhältnisse
zu gross.

035

Das Böse
gehorcht dem
Willen

027

mit niemaden
gar niemandem
will ich
tauschen

028

Man
fand die beiden leblos
unter einem Berg aus
Ja, aber.

029

manchmal
grausts mir  
vor mir
selber

030

Wer die Wahrheit sagt
braucht eine lange
Nabelschnur

031

Ob
Geburt
und
Sterben
wirklich
der selbe Gott
erfunden
hat
?

025

Nichts
außer
Nie wieder

026

Dürfen
Können
Wollen
Müssen

024

Endlich
wieder
Zeit
für
Nichts

023

Sprachlos
schrieb ich
mit fehlenden
Worten

022

Fürchterlich
Fürchteichmich
Waswennich
Waswenndich
Woherauchimmer
Wohinerimmer
Männerscheisse
Männerweisse

073

Zwanzigjährige Männer sind das gefährlichste Säugetier der Welt. 
Sagte er im Radio, der Experte. Darüber denke ich.

()
073

Zwanzigjährige Männer sind das gefährlichste Säugetier der Welt. 
Sagte er im Radio, der Experte. Darüber denke ich.

(Essay, 12.12.26)

Ich war es auch ich kenne es ein zwanzigjähriger Mann zu sein ein weltgefährlichstes Säugetier. Soldat war ich und ich war es gerne es gab da etwas in mir etwas radikales etwas suchendes etwas übermächtiges etwas unkontrolliertes kribbeliges wildes trauriges zorniges und zugleich roch ich die Freiheit meines Lebens die Unabhängigkeit meines Lebens das Ende der Kindheit das Endgültige das Aufregende vor mir die Wildheit des Rechthabens des Körpers da waren Rausch und Risiko meine besten Freude und da waren falsche Freunde mein größter Rausch und Risiko und da waren einige sehr wenige auch wilde aber gute richtig gute echte Freunde alle waren wir zwanzigjährige gefährlichste Säugetiere der Welt und da waren Drogen aller Art da war Sex aller Art da war Härte aller Art und Verzweiflungen aller Art. Wir waren alle führungslos allwissend stark und tapfer wir alle hatten keine Angst vor gar nichts. Autofahrten im Zustand der besoffenen Bewusstlosigkeit, Sprünge aus zu hohen Stockwerken, Schlägereien mit Fahrlässigkeit und viel ja sehr viel Glück im Unglücklichen. Liebeskummer an allen Ecken Mobbing und Grausamkeiten Hass gegen andere gegen andersartige Gewalt für die eigene Position für den Stolz für die eigene Rechtfertigung jeder Schlag in die Goschn des Anderen war ein unsichtbarer Stern mehr an der unsichtbaren informellen Uniform eine Stufe höher auf unserer Hierarchie. Selten um ehrlich zu sein gar nicht nie ging es um Gefühle um Gespräche um Zärtlichkeit um Verstehen immer ging es um Stärke um Setzung um Besetzung um Kampf.

Da waren diese Ausbildner. Gehasst fast alle gehasst für ihr Dasein, ihre Macht über uns ihre Regelwerke Sadismus Willkür und Strafen. Sie beherrschten und stellten uns in Reih und Glied unter Zwang und Drohung sie hatten die Kontrolle die Macht sie waren die Hierarchie die Wand gegen die wir donnerten die Wände die uns allseitig den Weg versperrten uns zusammenpferchten und nur ab und zu in eine kontrollierte Richtung schickten uns auf irgendeine Bedrohung auf einen Feind auf einen Krieg los schickten Löcher graben Waffen putzen schiessen zerlegen putzen zusammenbauen schiessen zerlegen putzen zusammenbauen schiessen zerlegen putzen zusammenbauen immer die Munition die scharfe Munition versteckt mit Platzpatronen und PengPeng Rufen aus den selbst gegrabenen Erdlöchern heraus. Gedrillt sekkiert geschunden bestraft gequält unterworfen.

Bis zu dem Tag an dem die scharfe Munition es war der Tag an dem alle ja alle still wurden andächtig konzentriert und klar es war der Tag an dem ich wir uns erwachsen fühlten ernst genommen zugemutet verantwortet erlaubt der Tag an dem man ja man mir uns die Verantwortung über Leben und Tod in die Hände gelegt hat mir die Möglichkeit für zehn Schuss tödlichste StG 58 Munition in alle nur erdenklichen Himmelsrichtungen zu ballern ja auch neun in die Menge und eine letze in mich – es war ab diesem Augenblick meine nur meine alleinige meine zwanzigjährig gefährlichstes Säugetier der Welt Entscheidung.

Zwanzigjährige Männer sind das gefährlichste Säugetier der Welt. Sagte er im Radio, der Experte. Darüber denke ich.

020

Wir
müssen
uns wieder
mehr
fürchten.

019

Alle
Paar
Wochen
zerbricht die
Ganze
Welt

021

Ich verdränge
perfekt
dass ich
perfekt
verdränge

015

Nichts
ist so
voll
wie mein
leerer
Raum

016

wir
werden
das gebraucht
werden
brauchen

017

Ich liebe den
Rausch
weit mehr als
er mich

018

Ich habe
mit mir
Still
Schweigen
vereinbart

014

Ein
Ende von Krieg
öffnet den Boden
der
Lüge
fur einen
Moment
Wahrheit

013

MICH HINEIN WERFEN
HINEIN VERWERFEN
VERNICHTUNG
VERHINDERUNGEN
ZEIT. VERBRINGUNG
MIT WERKEN
ZEIT. VERGEUDUNG
FÜR PUBLIKUM
WEITER WEITER IMMER
TIEFER TIEFER IMMER
STILLER STILLER
IMMER
MICH VER NICHT EN
LEBEN LEBEN IMMER
STERBEN STERBEN
IMMER

012

Wind
still Rad
fad

011

Ich brauchte
euer
Geld

010

Narzissmus
ist die
Gesundheit
der Wirtschaft

007

Der Keller
ist dem
Österreicher
sein
Aussichtsturm

008

Helden fallen
Alle zahlen

009

Geld
Schein
Heiliger

006

Wer in
Österreich
berühmt sein
will ist
kleinheits
wahnsinnig

005

so viel
Zukunft
so wenig
Vergangenheit
wie möglich

003

Wo Geld der
einzige
Inhalt ist
geht es
inhaltlich 
um Nichts.

004

Stille führt

002

Vernichtung
der
Verhinderungen

001

Die
Wirtschaft
ist eine
Scheibe

070

Nichts ist so 
schwach wie 
gespielte 
Stärke.

071

Der 
Moment der
Umkehr
fühlt sich wie
Stillstand
an

072

Ich glaube, 
ich hatte gar keine 
Schreibmaschine.

068

Dorf
mehr als Dorf schaffen wir
         Trottel Menschen nicht.

069

Wie lange noch
will ich mir
diese bescheuerten
Fragen stellen

Wie lange noch
will ich mir
diese feigen
Antworten
glauben

065

Viel einfacher 
noch viel mehr
Vereinfachter

066

Der Mensch 
ist des Menschen
Mensch.

067

WIE FINDE ICH 
HERAUS OB ICH
ANFANGE VERRÜCKT
ZU WERDEN?

061

immer und immer 
nur das, was 
ich nicht sehen 
kann.

064

Ergebnis meiner 
Überlegtheiten:
Ernüchterung

063

Wie manche Leute
In mich hineinrufen
Da gibt es nichts
herauszuschallen

062

Ich beisse nur
und belle
nicht.

060

So sehr 
wütend 
wie ich bin
muss ich sehr sehr
traurig

057

dich sogar freuen

Es aushalten,
dich sogar freuen, 
wenn andere deine Ideen 
als die ihren erzählen.

Es aushalten,
dich sogar hineinfühlen,
in andere, die deine Ideen
als die ihren brauchen.

Es genießen,
dich sogar freuen,
wenn du anderen deine Ideen
als die ihren lässt.

058

Angst
vor den
Anderen
ohne
Angst

059

Grenzen
sind keine
Linien sondern
Raum

056

Zinsen steigen
Märkte rutschen
Banken werten
Nöte kaufen
Preise laufen
Kredite platzen
Gelder brennen
Helden fallen
Alle zahlen

053

Heute
habe ich mich etwas
ausgedacht

055

Raue Schale
Rauer Kern

054

Vor mir
meine Welt
hinter dem Vorhang
ihr Schatten.

049

Das Leben ist eine einzige
Steuererklärung

050

Ich hatte entweder
zu viel um die Ohren oder ich hatte
zu wenige
Ohren.

051

Wer das Dorf nicht ehrt 
ist die Stadt nicht wert

052

Es ist eine Kunst
Publikum von Kunden
unterscheiden zu
können.

048

abundzu
musstdu
tunwas
getanwerdenmuss
nämlichschluss

047

Hüte dich vor den
Humorbefreiten

046

Wenn ich schreibe
was ich sehe
zerreißt es
mich.

045

Was sein soll
geht leicht.

041

Ich war nie fort
Ich war nur still

042

Vergangenheit
vergehen
lassen
Zukünftigkeit
erfinden

043

Der
Frühe
Wurm
hat einen
Vogel

044

Es wird nicht
ohne dreckige Sprache
gehen.

040

Fall
Mut
Hoch
Vor

039

Jedes
wohl überlegte Wort
sagte ich nicht

037

Ich stecke
in nicht gestellten Fragen fest
weil ich mich
vor den Antworten
fürchte

038

Bitte
bitte
mich

036

Die Nazikeule
schenke ich
euch
nicht

032

Viel früher
anfangen zu wissen
wer
was
wo
kann

033

In Österreich
bestimmen die Unerfolgreichen
wer erfolgreich sein darf.

034

Österreich ist
für unsere Verhältnisse
zu gross.

035

Das Böse
gehorcht dem
Willen

027

mit niemaden
gar niemandem
will ich
tauschen

028

Man
fand die beiden leblos
unter einem Berg aus
Ja, aber.

029

manchmal
grausts mir  
vor mir
selber

030

Wer die Wahrheit sagt
braucht eine lange
Nabelschnur

031

Ob
Geburt
und
Sterben
wirklich
der selbe Gott
erfunden
hat
?

025

Nichts
außer
Nie wieder

026

Dürfen
Können
Wollen
Müssen

024

Endlich
wieder
Zeit
für
Nichts

023

Sprachlos
schrieb ich
mit fehlenden
Worten

022

Fürchterlich
Fürchteichmich
Waswennich
Waswenndich
Woherauchimmer
Wohinerimmer
Männerscheisse
Männerweisse

073

Zwanzigjährige Männer sind das gefährlichste Säugetier der Welt. 
Sagte er im Radio, der Experte. Darüber denke ich.

()
073

Zwanzigjährige Männer sind das gefährlichste Säugetier der Welt. 
Sagte er im Radio, der Experte. Darüber denke ich.

(Essay, 12.12.26)

Ich war es auch ich kenne es ein zwanzigjähriger Mann zu sein ein weltgefährlichstes Säugetier. Soldat war ich und ich war es gerne es gab da etwas in mir etwas radikales etwas suchendes etwas übermächtiges etwas unkontrolliertes kribbeliges wildes trauriges zorniges und zugleich roch ich die Freiheit meines Lebens die Unabhängigkeit meines Lebens das Ende der Kindheit das Endgültige das Aufregende vor mir die Wildheit des Rechthabens des Körpers da waren Rausch und Risiko meine besten Freude und da waren falsche Freunde mein größter Rausch und Risiko und da waren einige sehr wenige auch wilde aber gute richtig gute echte Freunde alle waren wir zwanzigjährige gefährlichste Säugetiere der Welt und da waren Drogen aller Art da war Sex aller Art da war Härte aller Art und Verzweiflungen aller Art. Wir waren alle führungslos allwissend stark und tapfer wir alle hatten keine Angst vor gar nichts. Autofahrten im Zustand der besoffenen Bewusstlosigkeit, Sprünge aus zu hohen Stockwerken, Schlägereien mit Fahrlässigkeit und viel ja sehr viel Glück im Unglücklichen. Liebeskummer an allen Ecken Mobbing und Grausamkeiten Hass gegen andere gegen andersartige Gewalt für die eigene Position für den Stolz für die eigene Rechtfertigung jeder Schlag in die Goschn des Anderen war ein unsichtbarer Stern mehr an der unsichtbaren informellen Uniform eine Stufe höher auf unserer Hierarchie. Selten um ehrlich zu sein gar nicht nie ging es um Gefühle um Gespräche um Zärtlichkeit um Verstehen immer ging es um Stärke um Setzung um Besetzung um Kampf.

Da waren diese Ausbildner. Gehasst fast alle gehasst für ihr Dasein, ihre Macht über uns ihre Regelwerke Sadismus Willkür und Strafen. Sie beherrschten und stellten uns in Reih und Glied unter Zwang und Drohung sie hatten die Kontrolle die Macht sie waren die Hierarchie die Wand gegen die wir donnerten die Wände die uns allseitig den Weg versperrten uns zusammenpferchten und nur ab und zu in eine kontrollierte Richtung schickten uns auf irgendeine Bedrohung auf einen Feind auf einen Krieg los schickten Löcher graben Waffen putzen schiessen zerlegen putzen zusammenbauen schiessen zerlegen putzen zusammenbauen schiessen zerlegen putzen zusammenbauen immer die Munition die scharfe Munition versteckt mit Platzpatronen und PengPeng Rufen aus den selbst gegrabenen Erdlöchern heraus. Gedrillt sekkiert geschunden bestraft gequält unterworfen.

Bis zu dem Tag an dem die scharfe Munition es war der Tag an dem alle ja alle still wurden andächtig konzentriert und klar es war der Tag an dem ich wir uns erwachsen fühlten ernst genommen zugemutet verantwortet erlaubt der Tag an dem man ja man mir uns die Verantwortung über Leben und Tod in die Hände gelegt hat mir die Möglichkeit für zehn Schuss tödlichste StG 58 Munition in alle nur erdenklichen Himmelsrichtungen zu ballern ja auch neun in die Menge und eine letze in mich – es war ab diesem Augenblick meine nur meine alleinige meine zwanzigjährig gefährlichstes Säugetier der Welt Entscheidung.

Zwanzigjährige Männer sind das gefährlichste Säugetier der Welt. Sagte er im Radio, der Experte. Darüber denke ich.

020

Wir
müssen
uns wieder
mehr
fürchten.

019

Alle
Paar
Wochen
zerbricht die
Ganze
Welt

021

Ich verdränge
perfekt
dass ich
perfekt
verdränge

015

Nichts
ist so
voll
wie mein
leerer
Raum

016

wir
werden
das gebraucht
werden
brauchen

017

Ich liebe den
Rausch
weit mehr als
er mich

018

Ich habe
mit mir
Still
Schweigen
vereinbart

014

Ein
Ende von Krieg
öffnet den Boden
der
Lüge
fur einen
Moment
Wahrheit

013

MICH HINEIN WERFEN
HINEIN VERWERFEN
VERNICHTUNG
VERHINDERUNGEN
ZEIT. VERBRINGUNG
MIT WERKEN
ZEIT. VERGEUDUNG
FÜR PUBLIKUM
WEITER WEITER IMMER
TIEFER TIEFER IMMER
STILLER STILLER
IMMER
MICH VER NICHT EN
LEBEN LEBEN IMMER
STERBEN STERBEN
IMMER

012

Wind
still Rad
fad

011

Ich brauchte
euer
Geld

010

Narzissmus
ist die
Gesundheit
der Wirtschaft

007

Der Keller
ist dem
Österreicher
sein
Aussichtsturm

008

Helden fallen
Alle zahlen

009

Geld
Schein
Heiliger

006

Wer in
Österreich
berühmt sein
will ist
kleinheits
wahnsinnig

005

so viel
Zukunft
so wenig
Vergangenheit
wie möglich

003

Wo Geld der
einzige
Inhalt ist
geht es
inhaltlich 
um Nichts.

004

Stille führt

002

Vernichtung
der
Verhinderungen

001

Die
Wirtschaft
ist eine
Scheibe

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Aktuelles

05.06.26
Nur Lesen. Keine Lieder. Mit Thomas Andreas Beck und Martin Klein.

Aus unsren alten Liedern werden Gedichte. Der Text eines Songs wird oft unterschätzt. Zwei Liedermacher ohne Lieder. Aus Lyrics werden pure Gedichte. Der Klang geprägt von der Stille zwischen den Worten. Leonard Cohen zog es vom Lesen in die Lieder, für Martin Klein und Thomas Andreas Beck ist es (in dieser Nacht) umgekehrt.

Zwei Dichter, getragen von gegenseitiger Bewunderung und Wertschätzung. Beide unankommend unmüde auf den Fährten ihrer Kunst. Diesmal garantiert: Nur das Lesen. Keine Lieder. Begrenzte Kapazität. Reservierung empfohlen.

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Aktuelles

05.06.26
Nur Lesen. Keine Lieder. Mit Thomas Andreas Beck und Martin Klein.

Aus unsren alten Liedern werden Gedichte. Der Text eines Songs wird oft unterschätzt. Zwei Liedermacher ohne Lieder. Aus Lyrics werden pure Gedichte. Der Klang geprägt von der Stille zwischen den Worten. Leonard Cohen zog es vom Lesen in die Lieder, für Martin Klein und Thomas Andreas Beck ist es (in dieser Nacht) umgekehrt.

Zwei Dichter, getragen von gegenseitiger Bewunderung und Wertschätzung. Beide unankommend unmüde auf den Fährten ihrer Kunst. Diesmal garantiert: Nur das Lesen. Keine Lieder. Begrenzte Kapazität. Reservierung empfohlen.

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