Interview little dogtown

Was ist bloß los mit uns Österreichern? Warum denken wir so Schwarz-Weiß, warum so viel Ablehnung gegen das Fremde – wo wir doch selbst ein Mischvolk sind? Was ist zu Lernen in dieser Krise, was können wir als Gesellschaft noch nicht? Weiterlesen

Presseinformation zum Buch »Texte die was keine Lieder geworden sind.«

Texte die was keine Lieder geworden sind.

»Seine sowieso intensiven und nicht alltäglichen Texte erhalten dadurch eine weitere Tiefe und man kann dieses Album eigentlich als Hörbuch im besten Sinne « (Pop Info Österreich)

»Seine Stimme erinnert an den unvergesslichen Ludwig Hirsch, seine Kompositionen sind ähnlich düster reduziert, seine Texte eindringlich und klug.« (Film, Sound und Media) Weiterlesen

Das Buch: Texte die was keine Lieder geworden sind.


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Reiss dich einfach kurz zusammen, hol deine ganzen Gehirnwindungen zusammen, bemüh dich zu denken, stell dir die Frage: »Wozu lebe ich?«

Regeln zum Glück

Halte einfach die Luft an, trau dich die Stille auszuhalten, so lange, bis es dir einschießt. Wenn du dich nicht gleich wieder vom neuen Werbespot einlullen lässt, stehen die Chancen gut, dass du dir die Antwort merkst. Du kannst es dir eventuell auch sicherheitshalber gleich aufschreiben. Oder pecken lassen. Weiterlesen

Dezentrale Vor-Lesung. Aus dem neuen Buch »Texte die was keine Lieder geworden sind.«


Gemeinsam mit meinem Lebensfreund – dem erfahrenen visuellen Gestalter Clemens Schedler – ist mein drittes Buch so gut wie fertig. Es wurde ein poetisches Werk, eingebettet in eine kraftvolle und zugleich stille Welt der Gestaltung. Grosse Freude auch über die Partnerschaft mit dem wiener Goldegg Verlag, endlich fanden Elmar Weixlbaumer und ich ein gemeinsames Projekt und somit den Einstieg in eine hoffentlich lebenslange Kooperation. Weiterlesen

Freundschaft.

Das Magische an ihr ist diese bestimmende Klarheit. Kein Raum für Zweifel, wenig Platz für Interpretation. Sie ist eindeutig, sie stellt klar was zu tun ist. Sie übernimmt das Kommando. Weil Sie die „heilige Kraft“ zwischen uns ist, für mich das menschlich stärkst Mögliche. Sie überbrückt Grenzen zwischen Männern und Frauen, sie fragt nicht nach der ausgleichenden Gerechtigkeit.
Geben ist dann keine Frage der Berechnung, der Spekulation auf die Rückzahlung – Geben ist das einzig mögliche Prinzip. So oft wie möglich. Weiterlesen