Rechne mit dem Schlimmsten – und freu dich darauf.

Was uns jetzt auf die Köpfe fällt ist nicht der Himmel – sondern unsere Gottlosigkeit. Unsere fehlende Spiritualität. »Gott« im Verständnis von »Urvertrauen, Demut und Verbundenheit mit der Welt, mit dem Universum«. Eine Gesellschaft, die sich über Kirchenaustritt, Konsumanbetung, Stars, Wirtschaftsgurus und Werbeikonen definiert, hat die Fähigkeit, konstruktiv mit Angst umzugehen, nach aussen delegiert.

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Freude für MOMO Kinderhospiz

Es gibt nicht’s Gutes – außer man tut es. Den Satz habe ich schon als Kind gelernt – und ich bin überzeugt, dass er wahr ist. Die genialsten Gedanken, Ideen, Worte sind nur so viel wert, wie wir sie auch in die Realität übertragen.

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Heimat bist du grosser Helden, Opfer und Stars.

Nationalfeiertag, 26. Oktober 2015

Gerühmt, Geprüft, Geliebt. Helden, Opfer, Stars. Österreich. Es ist Zeit! Höchste Zeit. Jetzt. Oder nie. Auf zum kollektiven Erwachsen sein. Wir haben uns teilweise verirrt. Wir spalten uns. In die, die Sklaven ihrer Angst sein wollen – und in die, welche kompromisslos das Prinzip Menschlichkeit leben wollen. Beide Wege führen in die Irre. Österreich braucht die Vereinigung der Gegensätze, der Lager, der klaren Grenzen und der menschlichen Offenherzigkeit. Und wir brauchen Führerinnen – Männer und Frauen gemeinsam – welche jetzt Mut und Hoffnung zum Ausdruck bringen. Utopische Zuversicht und nüchternen Realitätssinn vereinen. »Ja, es ist scheisse, ja, wir haben uns das alle anders gewünscht, ja, es tut weh, ja, wir fürchten uns. Und ja: Wir stehen vor den wichtigsten Jahren Europas, seit 1945 war es nicht mehr so ernst und gefährlich für uns. Wir – die gerühmten, geprüften und geliebten ÖsterreicherInnen. Zeigen wir der Welt doch, was in uns steckt! Nutzen wir die Chance, als Mittelpunkt dieses Erdteils den Führungsanspruch zu stellen. Der ganzen Welt zu zeigen, wie das Utopische zu realisieren ist. Lassen wir uns von Nichts und Niemandem auseinander bringen. Wir sind ein Volk der Vielfalt, der Unterschiede, der Kulturen. Schon immer – und auch in Zukunft! Österreich ist frei. DAFÜR!

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Das Rezept: Glück gegen die Krise.

Der folgende Text ist aus einem Gespräch mit Professor Ernst Gehmacher entstanden:

Pro. Ernst Gehmacher & Thomas Andreas Beck

Prof. Ernst Gehmacher & Thomas Andreas Beck

Die Krise ist da, kein Zweifel. »Irgendetwas entsteht von unten her, eine neue geistige Bewegung.« sagt Ernst. Die Ängste und Probleme wurden mehr, die Lösungen sind für uns alle schwer greifbar, weit weg, kaum vorstellbar. Die Erkenntnis, dass es so nicht weiter gehen kann, verbreitet sich wie ein Lauffeuer.

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Geh wohin dein Herz dich trägt.

Nach 4 Wochen NichtTun wieder da. Erholt und sehr, sehr motiviert! Ich liebe meinen Beruf! Hab ich das schon mal erwähnt!? Zwischen aufregenden Konzerten auf Bühnen, stillem Coaching im Wald und sinnvollen Projekten zwischen Stadtentwicklung und Benefiz. Innerhalb von wenigen Tagen zwei Konzerte, Arbeit mit Führungskräften und Unternehmern.

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Fünf kluge Tips – direkt vom Strand.

Unter der griechischen Sonne schwitze ich, blicke auf’s Meer und philosophiere so vor mich hin. Wie es sich für Griechenlad so gehört…

1) Tu genau das, was dich am meisten freut, wo dein Herz brennt. Dort wo durch dein Tun auch Anderen Freude erwächst – dafür bezahlen sie dich gerne, dort ist dein Beruf.

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Spiel mit mir.

Spiel ist Hingabe. Hingabe an das, was ist. Begnügen mit dem was da ist. Der kleinste Stein wird zum Universum. Hundert Steine werden zu einem Staudamm, der Staudamm wird zu einer Brücke, der Bach wird zu einem Wasserfall, zu einem Badeteich, zu einem Fischersee.

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Wenn die Antwort »Krieg« ist, war wohl die Frage falsch.

Ich komme hier gerne mit Antworten daher. Auf die Frage »Was ist ein Feind?« habe ich keine.

Ist ein Feind (muss ich das jetzt in FeindIn« gendern?) das Gegenteil von Freund? Oder jemand der mich zu vernichten versucht? Ist ein Feind jemand, den ich nicht mag, jemand den ich zu vernichten versuche, jemand, der mir im Weg steht? Ist ein Feind ein Angreifer, ein Verbrecher, der »meine« Gesetze bricht? Ist ein Feind überall auf der Welt ein Feind? Oder entsteht ein Feind durch meine Rechthaberei? Oder – noch schräger – erst durch meine Freundschaften, die sich nach aussen über Feindschaften definieren? Durch mein moralisches Bezugssystem? Oder ist ein »Feind« einfach nur mein Wort, welches ich verwende, wenn ich jemanden beschreibe, vor dem ich mich fürchte? Gibt es Feinde, wenn es keine Angst gibt?

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