Laudatio! Ehre wem Ehre gebührt: Goldenes Ehrenzeichen für Prof. Gehmacher.

Prof. Dipl.-Ing. Ernst Gehmacher wurde am 31. Jänner 2020 von Landeshauptmann und Bürgermeister Dr. Michael Ludwig für sein Lebenswerk das »Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien« verliehen. Hier auszugsweise der Text meiner Laudatio:

Professor Ernst Gehmacher wurde 1926 – die Zeit nach dem vernichtenden 1. Weltkrieg – in der Stadt Salzburg, mitten in die Weltwirtschaftskrise – in eine »vaterlose Gesellschaft« hineingeboren. Die Väter dieser Generation waren entweder tot oder körperlich und psychisch schwerst verwundet, die Mütter allein erziehend und überfordert.

Auch Ernst kannte seinen Vater kaum, dieser kam als Alkoholiker aus dem 1. Weltkrieg zurück, persönlich und bald darauf auch wirtschaftlich am Ende. Diese frühen Verlusterfahrungen prägten Ernst sein Leben lang.

Als vierjähriges Kind dann das nächste, stark prägende Erlebnis: Ernst erlebte die, in seinen Kinderaugen, paradiesische Pracht der Stadt Wien – totale anonyme Einsamkeit, paradox gepaart mit großer Hilfsbereitschaft eines einzelnen Menschen!

Den Jugendlichen Ernst trafen zwei weitere, große Prägungen: Die Konfrontation mit Autorität – in Gestalt der Übermacht eines von ihm von Anfang an als tödlich und dumm erkannten nationalsozialistischen Systems und, zweitens, als Gegenpol zu dieser Unmenschlichkeit: Die tiefe Weisheit und Geborgenheit der Natur, der Landwirtschaft. Ernst war anderen »der Vater«, den er selbst nie an seiner Seite hatte. Er hat in beeindruckender Weise sein Leben lang selbst »das« für andere Menschen getan, was ihm verwehrt geblieben ist: Die Liebe und Präsenz, welche er selbst nie erfahren hatte, hat er den Menschen, der Stadt Wien und auch der Republik Österreich großherzig gegeben. Als Berater, Freund, Mentor, Forscher, Lektor, Autor, Journalist, Manager und vierfacher Vater.

Er hat seine schmerzlichen Prägungen ebenso wie seine frühen Erfahrungen von »tiefem persönlichem Glück« in nützliche Fähigkeiten verwandelt: An erster Stelle die »Angst bewusst steuern zu können« – an zweiter Stelle die Fähigkeit, »hoch komplexe (soziale & ökologische) Systeme verstehen, abschätzen und beeinflussen zu können«.

Ernst hat sein Leben lang für die Menschlichkeit gearbeitet, für Lebensglück und für die Stadt Wien als Lebenstraum-Raum. Er hat vier Wiener Bürgermeister beraten, an vielen zentral wichtigen städtischen Großprojekte prägend mitgewirkt und geholfen Bürgerbedürfnisse und Wahlergebnisse besser zu verstehen.

Das alles ist er geworden; aus einer Zeit heraus, wo andere »blind vor Angst und Sehnsucht« den »väterlichen Führer« suchten und leider auch fanden.

Ernst wurde mir als »bedürfnisloser Mensch für den Geld überhaupt keine Rolle spielt« beschrieben. Als einer, der »Eine Alternative Lebens-Kultur entwickelt hat« – aber auch als »unermüdlicher Talentesucher und -förderer«.

Prof. DI Ernst Gehmacher’s Lebenswerk zeigt uns allen, dass es möglich ist »Schwerter und Speerspitzen zu Pflugscharen und Winzermessern zu machen« – und, dass Berufung bedeutet: »Beherzt das zu tun, was ich kann und was gebraucht wird«.

Er behandelt Menschen so, dass sie sich entwicklen, weil sie sich Wohlfühlen, angenommen so wie sie sind. »Es ist gut, wie du bist« und »Liebe ist wichtiger als Geld« – zwei zentrale Maxime seines Lebens.

Ernst Gehmacher vertritt – mit Blick auf die aktuelle, kritische Befindlichkeit der Gesellschaft, folgende 5 Punkte:

1) Wir müssen unsere Konsumkultur in naturnahe Lebensweisen wandeln, in eine radikale Ökokultur.

2) Wir müssen eine neue internationale Sichtweise und Haltung entwickeln;  Kooperation mit Entwicklungsländern statt Ausbeutung. Weiterlesen

Presseinformation zum Buch »Texte die was keine Lieder geworden sind.«

Texte die was keine Lieder geworden sind.

»Seine sowieso intensiven und nicht alltäglichen Texte erhalten dadurch eine weitere Tiefe und man kann dieses Album eigentlich als Hörbuch im besten Sinne « (Pop Info Österreich)

»Seine Stimme erinnert an den unvergesslichen Ludwig Hirsch, seine Kompositionen sind ähnlich düster reduziert, seine Texte eindringlich und klug.« (Film, Sound und Media)

Ein Lyrikbuch der anderen Art. Eindringlich, schonungslos – am Ende mit Hoffnung und 20 Regeln zum Glück.

Die obigen Zitate spannen das Koordinatensystem für das neue Buch von Thomas Andreas Beck auf: „Texte die was keine Lieder geworden sind. 20 Regeln zum Glück“. Denn wie einst die Dichter der Antike, die auch Sänger waren, deckt Beck in seinem kreativen Schaffen Text und Musik gleichwertig ab – manche Texte werden nicht vertont und finden sich in diesem Buch wieder, andere werden zu Liedern und landen auf CDs und Streaming-Plattformen. Im Jahr 2017 schafft es das Lied „Heim“, das den Wiener Heimskandal thematisiert, in die Top 10 der Liederbestenliste.

In seinen Texten arbeitet sich Beck an schwer verdaulichen Brennpunkt-Themen wie Kindesmissbrauch, Nationalsozialismus und Rassismus ab. Mit zum Teil drastischen Bildern („Meine ganze Liebe prügle ich euch für mich / wieder aus euch heraus“) legt er den Finger in die Wunde und streut Salz hinein. Frei nach Hubert von Goiserns „Brenna tuats guat“ – denn der zunächst brennende Schmerz bedeutet in weiterer Folge Desinfektion oder eben Heilung. Beck hält der Spaßgesellschaft, die sich von Werbung einlullen lässt, unaufhörlich den Spiegel vor. Thomas Andreas Beck zeigt das Wiedererstarken von rechts-nationalen Tendenzen in Gesellschaft und Politik auf: „Es ist ein Buch über den Alltag in Reihenhaussiedlungen, über den gefährlichen Populismus der Gegenwart und die heilende Kraft der Freundschaft und Selbstermächtigung“, so Beck.

„Texte die was keine Lieder geworden sind. 20 Regeln zum Glück“ ist sein drittes Buch. „ich lebe sterbe“ (2003) wurde vom Bundeskanzleramt als schönstes Buch des Jahres ausgezeichnet – Gestalter Clemens Schedler hat auch dieses Mal für die Gestaltung gesorgt. Wie schreibt Zen-Meisterin Anna Gamma im Klappentext des Buches? „Der Schrei zum Himmel ist fast unerträglich laut“. Richtig. Ein ernstes Buch, das in unsere Abgründe schaut und gleichzeitig Hoffnung gibt.

Veröffentlichungen: 4 CDs, zuletzt „Stille führt“ (2017), 3 Bücher

Thomas Andreas Beck: „Texte die was keine Lieder geworden sind. 20 Regeln zum Glück“ (Goldegg Verlag: Wien/Berlin: 2020, 80 Seiten), 16,95 Euro, ISBN 9783990601617 Weiterlesen

Wenn’s dein letzter Newsletter in die Wiener Zeitung schafft…

Man kann den Dichter und Denker, der sich hier gefrustet in den Wald verzupfen will (ich nenne keinen Namen, lade ihn aber gerne für das Zeilenhonorar auf ein Abendessen ein!), für einen irrationalen Gemütsmenschen halten, für einen Sonderling, für eine wahre Künstlernatur. Ist er auch. Aber er steht für jenen Teil der Menschheit, der instinktiv auf ein „Monster“ (so das Wirtschaftsmagazin „Trend“) reagiert.

https://www.wienerzeitung.at/meinungen/glossen/966542_Wie-man-in-den-Wald-hineinruft.html

The End. Mein letzter Newsletter.

Liebe Freunde!

Das ist mein letzter Newsletter.

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung gilt ab 25.5. und verbietet mir, dir zukünftig meinen Newsletter wie gewohnt zu mailen.

Das Europäische Parlament will uns beschützen – vor Datenmissbrauch, vor Verlust der Privatsphäre. Ein gut gemeinter bürokratischer Versuch die Freiheit der europäischen Bürgerinnen und Bürger zu retten. Das Gegenteil von „gut“ ist meistens „gut gemeint“.

Bei Androhung absurd hoher Geldstrafen sehe ich mich einem undurchsichtigen Dschungel an Verboten und Vorschriften gegenüber. Mir ist die Lebenszeit zu kostbar, um mich intensiv mit der Frage zu beschäftigen: Darf ich überhaupt und wenn ja, wie wäre es legal, einen Newsletter an 3.000 Kunden, Freunde und Kooperationsparter zu versenden!?

Wären da nicht zugleich so viele staatliche  Eingriffe in unser intimstes Privatleben – Überwachungskameras an jeder öffentlichen Ecke, Datensammlungen und -auswertungen, kleine und grosse Lauschangriffe – ich würde mich glatt über so viel politische Fürsorge freuen. Im Kontext betrachtet empfinde ich dieses Gesetz als stümperhafte, heuchlerische Schikane. Ein Angriff auf’s grösste Kapital der Einzelunternehmer und Künstler: Unser Beziehungsnetzwerk.

Ich hab es satt, als Einpersonenunternehmer vom Gesetzgeber ständig einem Konzern gleichgestellt – und somit diskriminiert – zu werden, ich habe es satt mich mit unnötigen, bürokratischen Dummheiten abzumühen, ich hab es satt, meine wertvolle, begrenzte Lebenszeit mit sinnlosem Verwaltungskrempel zu verplempern. Ich konzentriere mich lieber auf meine Kunden, Arbeit, Familie, Freunde und Kunst.

Relevante Informationen findest Du auch zukünftig auf meinen beiden Homepages, bitte einfach selber darum kümmern.
http://thomasandreasbeck.at/
http://utopischerealisierungen.at/

Freue mich über altmodische Anrufe, Papierbriefe, E-Mails, Treffen beim Heurigen und im Kaffeehaus.

Bis bald im Wald!
Thomas Andreas Beck

P.S.: Ein letztes Mal die Hinweise auf kommende Veranstaltungen:

8. Juni, 17:00
BECK SOLO am Naschmarkt
Bei freiem Eintritt. Die Wiener Tafel kümmert sich seit 29 Jahren ehrenamtlich um bedürftige Menschen, versorgt Tausende mit Essen. Zum 10ten mal gibt’s 2018 die Lange Tafel – Dieses Jubiläum wird gefeiert, da ist Beck natürlich ebenso gerne ehrenamtlich dabei. Am legendären Wiener Naschmarkt. Bei freiem Eintritt.

9. August, 20:30
BECK SOLO im WUK
Innenhof. Bei freiem Eintritt.

19. – 26. August, 20:00

WEINSOMMER GUMPOLDSKIRCHEN Weiterlesen

Fünf Minuten nach Zwölf.

Der Tag danach – oder der erste Tag im Neuen.
Soziale Klimakatastrophe. Das ist es. Wir? Mittendrin. Für mich ist gestern Mittag eine Ära zu Ende gegangen. Der Zeitpunkt hätte kein authentischerer sein können: fünf vor zwölf startete der ORF den Livestream. 

Um Punkt Zwölf betrat das Team des Verfassungsgerichtshofs in seltsamen Kostümen und toten Tieren auf Schulter und Haupt den Saal – um uns fünf Minuten nach Zwölf in die Gesichter zu sagen, dass wir zu deppad sind einen Bundespräsidenten selbst zu wählen. 

Uns in einer zu hundert Prozent auf law&order Art und Weise basierenden Arroganz abstrafen. Genau so theorie- und machtgeil, wie manche dieser Wiener Parksherrifs. Kein Millimeter Menschlichkeit. Nur Regel, Gesetz, Ordnung, Vorschrift.  Bei Gericht gibt es keine Gerechtigkeit. Nur Urteile. Diese menschlichen Göttergestalten haben uns mit Mienen wie Henker – vor allem die Frau links neben dem Chef schaute drein wie bei einer Todesurteilsverkündung – voll eine in’s Bürgergesicht gewatscht. Und der Kanzler, der Bundespräsident, der Vizekanzler, der Innenminister bedanken sich Minuten danach für die Gestreckte Rechte mitten ins Gesicht. Das ist nicht meine Welt. 

Das alles am Zeugnistag. Setzen, Fünf. Wir sehen uns im Herbst wieder. Dass ich am letzen Sonntag im Oktober mit Andy Holzer durch den Madagaskar Dschungel paddeln werde, sei mal Nebensache. Bis dahin gibt’s ja noch die Briefwahl. Noch. 

Wer mich näher kennt, weiß, dass ich ein sehr frei denkender Mensch bin, mich grundsätzlich an Regeln und Gesetze halte – und dass ich – wenn ich mich vom System ungerecht schikaniert oder ausgebeutet fühle (Stichwort sadistische, sich in Hauseinfahrten versteckende Parksherriffs) mich unendlich aufregen kann. Sie auch mal anbrülle, Ihnen empfehle „sich endlich einen guten Job zu suchen statt hier so unnedich herumzuturnen.“ Und dann die Strafen zähneknirschend bezahl. E. Noch.

Wir müssen also neu wählen. Weil die FPÖ hirnrissige Missstände aufgezeigt hat. Jedoch nicht um des konstruktiven Aufzeigens Willen, sondern um dem Hofer doch noch eine Chance zum Sieg zu verschaffen. Sieg. Darum geht es. Macht. 

Wütend bin ich auf die ex Innenministerin Mikl-Leitner, welche diesen katastrophalen Zustand zu verantworten hat. Denn die (UN)Fitness der Wahlbehörde und des Systems (Stichwort Schulung und Qualitätssicherung) fällt in ihre Periode. 

Da war die mir – ohne das verheimlichen zu wollen – persönlich mehr als nur unsympathische HAK Lehrerin aus dem Weinviertel jedoch primär mit der Beschaffung ihrer seltsamen Schmuckstücke, schrillen Kostümen und NLP Floskeltrainings beschäftigt.  Weiterlesen

Trip to the Antarctic Team »blind « Andy Holzer

Trip to the Antarctic Team »blind « Andy Holzer
15th-29th February 2016
Log excerpts

Trips to Antarctica evoke big things in the minds of many people. I’ve noticed that quite often during my preparation for such trips. It’s a magical continent that very few people ever set foot on in their lives. So special attention is certainly paid to those who actually dare to make their way there.

Day 1 | 15/02/2016 | Flight: Lienz – Munich – Madrid – Buenos Aires.

Since yesterday I have had this feeling inside me. To call it nervousness isn’t entirely true, it is more a state of inner tranquillity, of tightening. Now and then doubt, and something I don’t really know otherwise; fear. Fear that I might not come back in one piece, or at all. Although that is highly unlikely on this trip, which is in fact a well-planned and foolproof project – beyond an expedition into the wild.

This fear is simply there, it warns me and keeps me awake, makes me focus and reminds me to be vigilant.

And the quieter I get, we are currently on the place in the clouds above Madrid, the more it turns into humility, joy and feelings of love. Yes, love.

Andy and Anda are sleeping in the seats next to me. I picture briefly what it must be like for Andy to experience this in total darkness without actually being able to picture it at all. Check-in and a group trip to the toilet at the airport led us already to speculate just how much our roles will transform in the next two weeks. Andy navigated us through the red tape of the flight bookings, he knows each motorway junction off by heart and sorted the car parking for the team – and minutes later he stumbled onto the escalator behind me.

„You have to let yourself be led to be able to lead yourself.“ – Crazy world.

Mood amicably great. We bumped into Frank in Munich, the German architect, who from the get go is friendly and helpful. Yet many hours of flying lie ahead, we will land late at night in 35 degrees heat in Buenos Aires. Unfortunately, without shorts, which I forgot to pack.

We’ve arrived safely. Roger joined us in Madrid.

Day 2 | 16/02/2016 | 

Buenos Aires Weiterlesen

Die Geister die sie rufen…

Es verursacht mir körperliche Schmerzen zu erleben, wie die Verführer die dunklen Schatten der Menschen im Land manipulieren und die Fremdenangst in uns allen schüren. Das ist ein böses »Spiel« – eine unkontrollierbar gefährliche, manipulative Strategie: Die schlafenden Dämonen aggressiv zu wecken. Statt sie still und liebend zu umarmen und zu heilen. Wenn die Angst-Wut kollektiv erwacht, donnert es direkt aus dem schwarzen Unterbewussten in unsere Gesellschaft hinein. Dann ist der Geist aus der Flasche. Und dieser Geist lässt sich mit NLP Geplapper nicht mehr lenken.

Wenn die Unzufriedenen, die sich jetzt in ihren Sorgen und Ängsten so sehr angesprochen und verstanden fühlen, draufkommen, dass sie benutzt wurden – als anonyme Steigbügelhalter am Weg zur Macht – dann will ich nicht in des Verführers haut stecken.

Gerade weil wir den Arsch auf Grundeis haben, weil es zu vielen von uns emotional und wirtschaftlich schlecht geht, dürfen wir zwar unterschiedliche Moral und Politik Modelle vertreten und einfordern – aber was wir nicht dürfen ist, uns gegeneinander auszuspielen. Rund um Van der Bellen wir auch viel polemisiert, werden ebenso Dämonen angerufen, viel zu undifferenziert polarisiert. Was aber Norbert Hofer und die ganze FPÖ Strategiemaschine derzeit macht, ist moralisch nicht zu akzeptieren. Nicht weil eine rechte Verantwortungsethik schlechter als eine linke Gesinnungsethik ist – sondern weil Angst und Hass geschürt wird, weil vernünftiger Dialog torpediert, verbal zerschossen wird. Aus einer Haltung des Hasses und des Schlagens heraus. Eine Strategie der Provokation unserer tiefster, psychisch problematischer schwarzer Flecken.

Ohne auch nur im Ansatz fähig zu sein, diese Geister danach auch nur halbwegs – OHNE GEWALT und zentraler Führerautorität – lenken zu können. Dazu braucht es nämlich etwas, das in keinem NLP Kurs der Welt gelehrt werden kann: LIEBESFÄHIGKEIT und SPIRITUALITÄT.