Beck goes Hong Kong

Beck goes Hong Kong
27.052016 – 05.06.2016

TempelHK

Tag 01 | 27.05.2016 | VIE – Dubai

Allein Reisen. Ganz. Etwas anderes als zuletzt in die Antarktis.

Der wesentlichste Unterschied zwischen Antarktis und Hongkong ist, dass es diesmal eine Geschäftsreise ist, ich reise als Coach nach Asien, um dort den Team-Aufbau eines ursprünglich österreichischen Unternehmens zu begleiten.

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Trip to the Antarctic Team »blind « Andy Holzer

Trip to the Antarctic Team »blind « Andy Holzer
15th-29th February 2016
Log excerpts

Trips to Antarctica evoke big things in the minds of many people. I’ve noticed that quite often during my preparation for such trips. It’s a magical continent that very few people ever set foot on in their lives. So special attention is certainly paid to those who actually dare to make their way there.

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Gscheid oda goa ned!

12 Tage danach | Wien
Da lieg ich also krank im Bett. Selbstdiagnose: Schlafmangel und Verspätung der Seele.

Lomography Buenos Aires Airport

Lomography Buenos Aires Airport

  • Seit meiner Rückkehr aus der Antarktis war ich unterwegs. »Termine« – wie man sagt: Workshops und Teambuildings, Coachings und Interviews mit Journalisten. Buchhaltung, SVA Überweisung.
  • Protokolle und Angebotskonzepte. Verhandlungen, Telefonate und Kriseninterventionen. Porgy & Bess Konzertbesuch. Fotos sichten, sortieren. Mit Sponsoren kommunizieren. Emails und Texte schreiben. Therme und Sauna. Söhne treffen. Radiokulturhaus Abendveranstaltung. Antarktis Geschichte hundert mal erzählen. Rechtsanwalt informieren. Bankdirektor treffen. Kopfkino Plakate organisieren. Gitarre neue Saiten aufspannen und ein wenig spielen. Filmrollen zu Lomography bringen. Neue GIGs checken. Musikwerkstatt Bad Blumau entwickeln. Nach Graz zur Diagonale. Stundenlang ins iPhone starren und recherchieren, was da gerade politisch in der EU abgeht. 3 Nächte in Hotels. Ein paar hundert Kilometer auf der Autobahn. Versuch, mir meine Meinung zu bilden – zwischen „ja, Grenzen sind wichtig“ und „Menschenrechte für alle“, zwischen „Ich genieße dieses Luxusleben in Österreich“ und „darf ich es genießen, während Millionen Menschen leiden und flüchten“. Meine Zweifel sortieren, für welche Projekte ich mich zukünftig voll – und für welche gar nicht mehr engagieren will.

Was in diesen 12 Tagen nicht dabei war: Zeitigschlafen, Waldspaziergang, Freundetreffen, Sportlichsein, Liederschreiben, Sofaknotzen, Meditieren, Gemütlichessen, Gedankenbaumeln und Antarktiseindrücke sickern lassen.

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Heimat bist du grosser Helden, Opfer und Stars.

Nationalfeiertag, 26. Oktober 2015

Gerühmt, Geprüft, Geliebt. Helden, Opfer, Stars. Österreich. Es ist Zeit! Höchste Zeit. Jetzt. Oder nie. Auf zum kollektiven Erwachsen sein. Wir haben uns teilweise verirrt. Wir spalten uns. In die, die Sklaven ihrer Angst sein wollen – und in die, welche kompromisslos das Prinzip Menschlichkeit leben wollen. Beide Wege führen in die Irre. Österreich braucht die Vereinigung der Gegensätze, der Lager, der klaren Grenzen und der menschlichen Offenherzigkeit. Und wir brauchen Führerinnen – Männer und Frauen gemeinsam – welche jetzt Mut und Hoffnung zum Ausdruck bringen. Utopische Zuversicht und nüchternen Realitätssinn vereinen. »Ja, es ist scheisse, ja, wir haben uns das alle anders gewünscht, ja, es tut weh, ja, wir fürchten uns. Und ja: Wir stehen vor den wichtigsten Jahren Europas, seit 1945 war es nicht mehr so ernst und gefährlich für uns. Wir – die gerühmten, geprüften und geliebten ÖsterreicherInnen. Zeigen wir der Welt doch, was in uns steckt! Nutzen wir die Chance, als Mittelpunkt dieses Erdteils den Führungsanspruch zu stellen. Der ganzen Welt zu zeigen, wie das Utopische zu realisieren ist. Lassen wir uns von Nichts und Niemandem auseinander bringen. Wir sind ein Volk der Vielfalt, der Unterschiede, der Kulturen. Schon immer – und auch in Zukunft! Österreich ist frei. DAFÜR!

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Das Rezept: Glück gegen die Krise.

Der folgende Text ist aus einem Gespräch mit Professor Ernst Gehmacher entstanden:

Pro. Ernst Gehmacher & Thomas Andreas Beck

Prof. Ernst Gehmacher & Thomas Andreas Beck

Die Krise ist da, kein Zweifel. »Irgendetwas entsteht von unten her, eine neue geistige Bewegung.« sagt Ernst. Die Ängste und Probleme wurden mehr, die Lösungen sind für uns alle schwer greifbar, weit weg, kaum vorstellbar. Die Erkenntnis, dass es so nicht weiter gehen kann, verbreitet sich wie ein Lauffeuer.

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Geh wohin dein Herz dich trägt.

Nach 4 Wochen NichtTun wieder da. Erholt und sehr, sehr motiviert! Ich liebe meinen Beruf! Hab ich das schon mal erwähnt!? Zwischen aufregenden Konzerten auf Bühnen, stillem Coaching im Wald und sinnvollen Projekten zwischen Stadtentwicklung und Benefiz. Innerhalb von wenigen Tagen zwei Konzerte, Arbeit mit Führungskräften und Unternehmern.

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Fünf kluge Tips – direkt vom Strand.

Unter der griechischen Sonne schwitze ich, blicke auf’s Meer und philosophiere so vor mich hin. Wie es sich für Griechenlad so gehört…

1) Tu genau das, was dich am meisten freut, wo dein Herz brennt. Dort wo durch dein Tun auch Anderen Freude erwächst – dafür bezahlen sie dich gerne, dort ist dein Beruf.

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JA! Es ist nur dann gut, wenn’s für Alle gut ist.

Die »Wirtschaft der Freude« –  eine Idee, für welche ich mich bis vor 3 Jahren gemeinsam mit einer Gruppe anderer Vordenker_innen – rund um meine unternehmerische Heimat, den Impact Hub Vienna – eine Zeit lang engagiert habe. Als Initiative haben wir uns nach einer intensiven Phase zwar verloren,  vor allem weil wir uns jeweils auf unsere individuellen, sinnvollen Projekte konzentrieren wollten – ich mich auf meinen Weg als Liedermacher.

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