Pressestimmen zum neuen Album »Stille führt«

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Herausgekommen sind pure, brachiale Lieder, die der Wahrheit völlig ungeschminkt ein Gesicht geben. Ein hartes Album, das nichts beschönigt und gnadenlos auf Unrecht verweist. « / skug / 07 2017

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Den Winter hindurch hat er sich in seine Hütte exakt an der Grenze Gumpoldskirchen – Pfaffstätten zurückgezogen und am aktuellen „Stille führt“-Tonträger gefeilt. Tonstudio habe er keines gebraucht – „Die Hütte ist ein Resonanzkörper wie eine Gitarre“« / NÖN / 07 2007

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Seine Stimme erinnert an den unvergesslichen Ludwig Hirsch, seine Kompositionen sind ähnlich düster reduziert, seine Texte eindringlich und klug.« / Film, Sound und Media / 06 2017

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Seine sowieso intensiven und nicht alltäglichen Texte erhalten dadurch eine weitere Tiefe und man kann dieses Album eigentlich als Hörbuch im besten Sinne bezeichnen! / Pop Info Österreich / 06 2017

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Hier wird nicht schöngemalt, hier wird aus- und angesprochen, was andere gerne unter den Teppich kehren und höchstens mal anstreifen. Egal ob Missbrauch, Krieg, Abtreibung, Selbstmord.« / Petra Ortner, Musikjournalistin / 06 2017

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Beck verspricht statt panischem Brüllen Stille und Zärtlichkeit in egoistisch dröhnenden Zeiten.« / !ticket / 06 2017

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Auf seinem neuen Album „Stille führt“ greift Thomas Andreas Beck heiße gesellschaftspolitische Eisen wie Kindesmissbrauch, den Heimskandal und Mobbing auf. Im Interview mit Jürgen Plank erzählt er über seine Kindheit in Favoriten und warum er das Album allein in einer Waldhütte aufgenommen hat.«  / Jürgen Plank, mica – music austria / 07 2017

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