Trip to the Antarctic Team »blind « Andy Holzer

Trip to the Antarctic Team »blind « Andy Holzer
15th-29th February 2016
Log excerpts

Trips to Antarctica evoke big things in the minds of many people. I’ve noticed that quite often during my preparation for such trips. It’s a magical continent that very few people ever set foot on in their lives. So special attention is certainly paid to those who actually dare to make their way there.

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Die Geister die sie rufen…

Es verursacht mir körperliche Schmerzen zu erleben, wie die Verführer die dunklen Schatten der Menschen im Land manipulieren und die Fremdenangst in uns allen schüren. Das ist ein böses »Spiel« – eine unkontrollierbar gefährliche, manipulative Strategie: Die schlafenden Dämonen aggressiv zu wecken. Statt sie still und liebend zu umarmen und zu heilen. Wenn die Angst-Wut kollektiv erwacht, donnert es direkt aus dem schwarzen Unterbewussten in unsere Gesellschaft hinein. Dann ist der Geist aus der Flasche. Und dieser Geist lässt sich mit NLP Geplapper nicht mehr lenken.

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Gscheid oda goa ned!

12 Tage danach | Wien
Da lieg ich also krank im Bett. Selbstdiagnose: Schlafmangel und Verspätung der Seele.

Lomography Buenos Aires Airport

Lomography Buenos Aires Airport

  • Seit meiner Rückkehr aus der Antarktis war ich unterwegs. »Termine« – wie man sagt: Workshops und Teambuildings, Coachings und Interviews mit Journalisten. Buchhaltung, SVA Überweisung.
  • Protokolle und Angebotskonzepte. Verhandlungen, Telefonate und Kriseninterventionen. Porgy & Bess Konzertbesuch. Fotos sichten, sortieren. Mit Sponsoren kommunizieren. Emails und Texte schreiben. Therme und Sauna. Söhne treffen. Radiokulturhaus Abendveranstaltung. Antarktis Geschichte hundert mal erzählen. Rechtsanwalt informieren. Bankdirektor treffen. Kopfkino Plakate organisieren. Gitarre neue Saiten aufspannen und ein wenig spielen. Filmrollen zu Lomography bringen. Neue GIGs checken. Musikwerkstatt Bad Blumau entwickeln. Nach Graz zur Diagonale. Stundenlang ins iPhone starren und recherchieren, was da gerade politisch in der EU abgeht. 3 Nächte in Hotels. Ein paar hundert Kilometer auf der Autobahn. Versuch, mir meine Meinung zu bilden – zwischen „ja, Grenzen sind wichtig“ und „Menschenrechte für alle“, zwischen „Ich genieße dieses Luxusleben in Österreich“ und „darf ich es genießen, während Millionen Menschen leiden und flüchten“. Meine Zweifel sortieren, für welche Projekte ich mich zukünftig voll – und für welche gar nicht mehr engagieren will.

Was in diesen 12 Tagen nicht dabei war: Zeitigschlafen, Waldspaziergang, Freundetreffen, Sportlichsein, Liederschreiben, Sofaknotzen, Meditieren, Gemütlichessen, Gedankenbaumeln und Antarktiseindrücke sickern lassen.

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Rechne mit dem Schlimmsten – und freu dich darauf.

Was uns jetzt auf die Köpfe fällt ist nicht der Himmel – sondern unsere Gottlosigkeit. Unsere fehlende Spiritualität. »Gott« im Verständnis von »Urvertrauen, Demut und Verbundenheit mit der Welt, mit dem Universum«. Eine Gesellschaft, die sich über Kirchenaustritt, Konsumanbetung, Stars, Wirtschaftsgurus und Werbeikonen definiert, hat die Fähigkeit, konstruktiv mit Angst umzugehen, nach aussen delegiert.

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Freude für MOMO Kinderhospiz

Es gibt nicht’s Gutes – außer man tut es. Den Satz habe ich schon als Kind gelernt – und ich bin überzeugt, dass er wahr ist. Die genialsten Gedanken, Ideen, Worte sind nur so viel wert, wie wir sie auch in die Realität übertragen.

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Heimat bist du grosser Helden, Opfer und Stars.

Nationalfeiertag, 26. Oktober 2015

Gerühmt, Geprüft, Geliebt. Helden, Opfer, Stars. Österreich. Es ist Zeit! Höchste Zeit. Jetzt. Oder nie. Auf zum kollektiven Erwachsen sein. Wir haben uns teilweise verirrt. Wir spalten uns. In die, die Sklaven ihrer Angst sein wollen – und in die, welche kompromisslos das Prinzip Menschlichkeit leben wollen. Beide Wege führen in die Irre. Österreich braucht die Vereinigung der Gegensätze, der Lager, der klaren Grenzen und der menschlichen Offenherzigkeit. Und wir brauchen Führerinnen – Männer und Frauen gemeinsam – welche jetzt Mut und Hoffnung zum Ausdruck bringen. Utopische Zuversicht und nüchternen Realitätssinn vereinen. »Ja, es ist scheisse, ja, wir haben uns das alle anders gewünscht, ja, es tut weh, ja, wir fürchten uns. Und ja: Wir stehen vor den wichtigsten Jahren Europas, seit 1945 war es nicht mehr so ernst und gefährlich für uns. Wir – die gerühmten, geprüften und geliebten ÖsterreicherInnen. Zeigen wir der Welt doch, was in uns steckt! Nutzen wir die Chance, als Mittelpunkt dieses Erdteils den Führungsanspruch zu stellen. Der ganzen Welt zu zeigen, wie das Utopische zu realisieren ist. Lassen wir uns von Nichts und Niemandem auseinander bringen. Wir sind ein Volk der Vielfalt, der Unterschiede, der Kulturen. Schon immer – und auch in Zukunft! Österreich ist frei. DAFÜR!

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Lied „FREUDE FÜR MOMO“ von Thomas Andreas Beck & Freunde

30 österreichische MusikerInnen machen stimmgewaltig auf Wiens mobiles Kinderhospiz MOMO aufmerksam.

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Wien (OTS) – ZU HÖREN SIND: Anji Hinke, Beatboxer Fii, Birgit Denk, Carl Avory, Celina Ann, Christian Becker, Die Echten, Die Kernölamazonen, Harry Ahamer, Josh Sumpich, Katharina Kallauch, Loui Austen, Malin Hartelius, Marlen Billii, Max Grubmüller (Da Lenz), Mel Verez, Meta Schumy, Monika Ballwein, Niddl, Nino aus Wien, Norbert Oberhauser, Sebastian Radon (Wiener Blond), Sequoia La Deil, Soberl (Wiener Wahnsinn), Thomas Andreas Beck, Ulli Bäer, Ulrike Beimpold, Ulrike Kriegler, Virginia Ernst und Wilfried. Thomas Eder begleitet an der Gitarre und Gerry Krautinger an der Mundharmonika.

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Die wirklich coolen Typen umarmen Flüchtlinge.

Ambivalenz ist das treffende Wort für das aktuelle Gefühlswirrwarr. Was ist richtig was ist falsch, wer hat recht, was ist fair? Was sagt das Hirn was der Bauch und was das Herz  – und vor allem: was sagt die Partei, die Ideologie – und was der Freundeskreis? Vertrauen und Mut versus Angst und Feigheit.

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