Arbeitszeit hat wenig mit Arbeitswirkung zu tun.

Grundlegend falsch ist es, unsere Arbeit ausschließlich in Zeit zu messen. Relevant ist nur die Wirkung. Was ja schon Einstein erkannte: E=m*c2  

Es kommt darauf an, wie stark wir die Masse beschleunigen – nicht wie lange wir sie ansehen. 

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Aesculap, Laserkraut und der Uhu.

Gerade noch die Diskussionen mit der Kindergartentante – und gestern Matura geschafft. Der Moment wo die whatsapp Nachricht rein kam: „Bestanden“. Was für ein Gefühl der Erleichterung, der Freude.

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Österreichischer Herbst.

12.06.2016 | Vatertag

Europäischer Herbst. Österreichischer Herbst. Ich dachte ja vor exakt einem Jahr zu Sommerbeginn, dass es schon bald soweit sei. In Anlehnung an den Arabischen Frühling. Dass „es kippt“ – wir uns auf den Straßen Wiens Steine an die Köpfe werfen werden. Was dann 2015 noch nicht soweit war – da schwappte primär die Welle der Willkommenskultur über uns – war gestern kurz da, zeigte sich – und wird im Herbst 2016 sehr wahrscheinlich noch mehr soweit sein. Ein Jahr später. 

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Sterben, Sex und Geld.


Die großen Tabus unserer Gesellschaft: Sterben, sexuelle Fantasien und Geld. 

Alle drei: Eng miteinander verwoben. Es geht um’s Leben. Es geht um Macht. Es geht um’s Überleben – wenn ich schon in meinem Körper der Endlichkeit unterworfen bin, so sollen doch meine Gene, mein Stamm, mein Spirit ewig sein. Wenn es nichts Sichereres als die Gewissheit irgendwann zu sterben gibt, dann will ich genau diese Tatsache nicht wahr haben. Denn für den mächtigsten, reichsten Menschen der Welt gilt das Gleiche: Das Leben endet mit dem Tod. 

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Beck goes Hong Kong

Beck goes Hong Kong
27.052016 – 05.06.2016

TempelHK

Tag 01 | 27.05.2016 | VIE – Dubai

Allein Reisen. Ganz. Etwas anderes als zuletzt in die Antarktis.

Der wesentlichste Unterschied zwischen Antarktis und Hongkong ist, dass es diesmal eine Geschäftsreise ist, ich reise als Coach nach Asien, um dort den Team-Aufbau eines ursprünglich österreichischen Unternehmens zu begleiten.

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Trip to the Antarctic Team »blind « Andy Holzer

Trip to the Antarctic Team »blind « Andy Holzer
15th-29th February 2016
Log excerpts

Trips to Antarctica evoke big things in the minds of many people. I’ve noticed that quite often during my preparation for such trips. It’s a magical continent that very few people ever set foot on in their lives. So special attention is certainly paid to those who actually dare to make their way there.

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Die Geister die sie rufen…

Es verursacht mir körperliche Schmerzen zu erleben, wie die Verführer die dunklen Schatten der Menschen im Land manipulieren und die Fremdenangst in uns allen schüren. Das ist ein böses »Spiel« – eine unkontrollierbar gefährliche, manipulative Strategie: Die schlafenden Dämonen aggressiv zu wecken. Statt sie still und liebend zu umarmen und zu heilen. Wenn die Angst-Wut kollektiv erwacht, donnert es direkt aus dem schwarzen Unterbewussten in unsere Gesellschaft hinein. Dann ist der Geist aus der Flasche. Und dieser Geist lässt sich mit NLP Geplapper nicht mehr lenken.

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Gscheid oda goa ned!

12 Tage danach | Wien
Da lieg ich also krank im Bett. Selbstdiagnose: Schlafmangel und Verspätung der Seele.

Lomography Buenos Aires Airport

Lomography Buenos Aires Airport

  • Seit meiner Rückkehr aus der Antarktis war ich unterwegs. »Termine« – wie man sagt: Workshops und Teambuildings, Coachings und Interviews mit Journalisten. Buchhaltung, SVA Überweisung.
  • Protokolle und Angebotskonzepte. Verhandlungen, Telefonate und Kriseninterventionen. Porgy & Bess Konzertbesuch. Fotos sichten, sortieren. Mit Sponsoren kommunizieren. Emails und Texte schreiben. Therme und Sauna. Söhne treffen. Radiokulturhaus Abendveranstaltung. Antarktis Geschichte hundert mal erzählen. Rechtsanwalt informieren. Bankdirektor treffen. Kopfkino Plakate organisieren. Gitarre neue Saiten aufspannen und ein wenig spielen. Filmrollen zu Lomography bringen. Neue GIGs checken. Musikwerkstatt Bad Blumau entwickeln. Nach Graz zur Diagonale. Stundenlang ins iPhone starren und recherchieren, was da gerade politisch in der EU abgeht. 3 Nächte in Hotels. Ein paar hundert Kilometer auf der Autobahn. Versuch, mir meine Meinung zu bilden – zwischen „ja, Grenzen sind wichtig“ und „Menschenrechte für alle“, zwischen „Ich genieße dieses Luxusleben in Österreich“ und „darf ich es genießen, während Millionen Menschen leiden und flüchten“. Meine Zweifel sortieren, für welche Projekte ich mich zukünftig voll – und für welche gar nicht mehr engagieren will.

Was in diesen 12 Tagen nicht dabei war: Zeitigschlafen, Waldspaziergang, Freundetreffen, Sportlichsein, Liederschreiben, Sofaknotzen, Meditieren, Gemütlichessen, Gedankenbaumeln und Antarktiseindrücke sickern lassen.

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