Welt. Frauen. Tag.

Danke, Ihr welt Frauen!

Was „wir Männer“ für „euch Frauen“ tun können? Konsequent an unserem Mann-Sein arbeiten, unsere eigenen „Mutter und Vater Sohn – Beziehungen“ aufräumen, unsere Psychotherapien absolvieren um unsere Angst vor der eigenen Impotenz zu lösen. Lernen was Vater sein in aller Konsequenz bedeutet und mit voller Präsenz für die gemeinsamen Kinder da sein. Im Beruf können wir weiterhin üben, gar keinen Unterschied zwischen Frau und Mann mehr zu brauchen, den gedanklichen Umweg „ah, sie ist ja eine Frau, also…“ überhaupt nicht mehr denken zu müssen.

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Freundschaft.

Das Magische an ihr ist diese bestimmende Klarheit. Kein Raum für Zweifel, wenig Platz für Interpretation. Sie ist eindeutig, sie stellt klar was zu tun ist. Sie übernimmt das Kommando. Weil Sie die „heilige Kraft“ zwischen uns ist, für mich das menschlich stärkst Mögliche. Sie überbrückt Grenzen zwischen Männern und Frauen, sie fragt nicht nach der ausgleichenden Gerechtigkeit.
Geben ist dann keine Frage der Berechnung, der Spekulation auf die Rückzahlung – Geben ist das einzig mögliche Prinzip. So oft wie möglich.

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Aufhören, solange es noch geht.

Bethlehem. Donauinsel. Festspielhaus Bregenz. Österreichisches Parlament. Museumsquartier Wien. Kirchentag Hamburg. Tage der Utopie Breklum. Wiener Rathausplatz, Salzburg, Klagenfurt. München. Dutzende Clubs, Strassenfeste, Stadtfeste, Bergfeste, Firmenfeiern. Tonstudios, Proberäume, Band und Solo.

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Regieren sollten sie.

Regieren sollten sie.

Den Blick weit nach vorne, die Zeichen und Probleme der Zeit erkennen. Still sein, nachdenken, vorausdenken, sich mit den Weisen der Gesellschaft treffen, ihnen zuhören. Mut und Zuversicht verbreiten, alle ins Boot holen.

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Zwanzig Jahre selbst und ständig


Am 2. September 1998 gab es noch den Schilling. Fünfhunderttausend Stammkapital brauchte ich um ein Jahr nach dem Sprung in die Selbständigkeit meine Tombeck Marketing und Vertrieb GmbH zu gründen. Aus versteuertem Privatgeld musste es sein. Ich investierte meinen ersten Gewinn in mich.

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Zwölf

12 Stundentag – am Meer, Sonnenbrand, ein ganzes Buch ausgelesen. Eine einzige Pause ist das hier, dieser Urlaub. Zeit für Notizen, ein neues Gedicht, kurzes Nickerchen, ein Bier, ein Kaffee. Griechischen Salat, auf‘s Meer starren, den Platz wechseln. 12 Stunden lang, ganz schön anstrengend.

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Mei Bua// 2018// Kreta

Es war der Tag, an dem ich meine Yamaha FZX750 ohne jeden Zweifel im Bazar inserierte. Einen Tag später war sie weg. Ich schaute dem Fremden nach, der mit röhrendem Auspuff die Feuerwehrstrasse einmal runter und einmal rauf raste. Zwei scharfe Schlangenkurven und eine inszenierte Notbremsung später drückte er mir fünftausend Schilling in die Hand, schraubte das Kennzeichen ab und verlud das Nakedbike auf den Anhänger seines Autos.

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Flüssigschas für Europa.

Hätte der Ischias ihn bloß länger zum Ruhe geben gezwungen. Stolz einen Deal zu verkünden, dass wir Flüssiggas aus Amerika nach Europa holen – per Schiff oder Atlantikpipeline, noch besser: gleich per beaming über‘s Weltall – ist das mieseste Verhandlungsergebnis seit langer, langer Zeit für Europa.

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Wenn’s dein letzter Newsletter in die Wiener Zeitung schafft…

Man kann den Dichter und Denker, der sich hier gefrustet in den Wald verzupfen will (ich nenne keinen Namen, lade ihn aber gerne für das Zeilenhonorar auf ein Abendessen ein!), für einen irrationalen Gemütsmenschen halten, für einen Sonderling, für eine wahre Künstlernatur. Ist er auch. Aber er steht für jenen Teil der Menschheit, der instinktiv auf ein „Monster“ (so das Wirtschaftsmagazin „Trend“) reagiert.

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